Wie lebten Menschen eigentlich, als es noch keine Handys, keine Maschinen und keinen Strom gab? Beim Steinzeit-Workshop von Cultheca ging es vergangene Woche für unsere Schülerinnen und Schüler der 6a und 6b auf eine kleine Zeitreise – weg von der technischen Welt von heute, hinein in eine Zeit, in der die Hände die wichtigsten Werkzeuge waren und aus einfachen Dingen Großes entstand.
Mit Neugier, Kreativität und einer Portion Entdeckergeist wurden Lehmgefäße geformt, Naturmaterialien erkundet und Steine bearbeitet. Auch der Faustkeil durfte dabei nicht fehlen – ein Werkzeug, das zeigt, wie viel Erfindungsreichtum schon in der Steinzeit steckte.
Es wurde ausprobiert, gestaltet und gestaunt. Und vielleicht auch ein bisschen darüber nachgedacht, wie viel wir heute haben – und wie viel man schon damals mit wenigen Mitteln schaffen konnte.
Ein Workshop, der Geschichte nicht nur erzählt, sondern mit den eigenen Händen erlebbar macht.










